Reportageland DE

Manfred Falk | Fotograf & Journalist

Etwas Formelles vorab: Formell deshalb, weil ich gleich hier los werden möchte, dass mir ein respektvoller Umgang miteinander sehr wichtig ist. Locker darf es aber im Reportageland dennoch sein. So habe ich mich für ein respektvolles 'Du' in allen Anreden entschieden.
Manfred Falk von Reportageland DE
Manfred Falk
freier Fotograf & Journalist

"Am Anfang jeder Story steht echtes Interesse und die Fähigkeit, zuzuhören."

Leben im Fokus. Menschengeschichten. Tiergeschichten.

Reportageland DE steht für Geschichten von Menschen, Tieren und das Leben drumherum.

Augenblicke oder Dekaden, kommunal oder global. Humorvoll oder traurig. Authentisch oder frei erfunden. Selbstverständlich dann auch als fiktive Story erkennbar. Mein großer Wunsch ist, dass meine Inhalte trotz globaler Blog-Schwemme im Netz einen festen Leserkreis finden werden. Toll, wenn Du mir dabei hilfst und Inhalte, die Dir gefallen in Deiner Community teilst. Konstruktive Kritik nehme ich durchaus ernst und setze mich mit ihr auseinander.

Du suchst einen Gast-Autor für Deinen Blog? Oder möchtest auf Reportageland DE veröffentlichen? Schreib‘ mir und lass‘ uns gemeinsam entdecken, ob die Chemie stimmt. Ich bin ein toleranter Mensch und für Vieles offen. Solange die Würde des Menschen unangetatet bleibt.

Reportageland - Augenblicke

Das ganze Leben ist eine Aneinanderreihung von Augenblicken. Manche nehmen wir ganz bewusst wahr, andere, wohl die allermeisten, laufen an uns vorbei, ohne dass wir dem unsere Aufmerksamkeit widmen, was gerade in diesem Moment um uns herum geschieht. Im Grunde ein völlig normales Verhalten.

Mir persönlich waren diese Momente, die einfach so an mir vorbeihuschten, zuviel. Und so nehme ich mir jetzt vor, etwas aufmerksamer durch mein Leben zu gehen. Den Dingen Achtsamkeit zu schenken, die ich viele Jahre nicht oder nur beiläufig registriert habe. Das Ergebnis dieser ‚Mehr-Augenblicke‘ in meinem Leben, will ich zum Teil hier im Blog mit euch teilen.

Präferenz

Am allermeisten interessiert mich der Mensch. So, wie er tatsächlich ist. Fehlbar. Mit Ecken und Kanten. Authentisch halt.

Ich begleite ihn ein Stück weit und schreibe über das, was er macht – im Job, in der Familie, im Ehrenamt, im Hobby. Werkzeug der Wahl ist die Reportage.

Oder ich spreche mit Menschen. Biete auch ein Stück meiner Geschichte an und wünsche mir, dass mein Gegenüber mir vertraut, sich öffnet. Bestenfalls steht am Ende ein authentisches Porträt. Fair, aber nicht rosa eingefärbt. Ehrlich, aber nicht einseitig. In Bilder oder in Worte gefasst.

Berufsethik im Journalismus

Sowohl die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1 GG) als auch deren Schranken (Artikel 5 Absatz 2 GG) sind fest im Grundgesetz (GG), der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, verankert.

Die Schranken sind in anderen Gesetzen mehr oder weniger genau aufgezeigt. Eindeutig im Fall des Jugendschutzgesetzes (JSchG), schwieriger wird es bei den Rechten der persönlichen Ehre. Es wird hierbei unterschieden zwischen Eingriffen in die Intimsphäre, Privatsphäre, Geheimsphäre, Sozial- und Öffentlichkeitssphäre.

Darüber hinaus gilt die publizistische Sorgfaltspflicht, geregelt in den Landespressegesetzen (LPG), zum Beispiel § 6 LPG NRW. Die publizistische Sorgfaltspflicht ist die Grundlage einer jeden journalistischen Arbeit. So sollte es zumindest normalerweise sein.

Der Deutsche Presserat ist ein Organ freiwilliger  Selbstkontrolle über Print- und Onlinemedien. Er überwacht die Einhaltung ethischer Standards einerseits und verteidigt andererseits die Pressefreiheit gegen Angriffe von außen.

Die Richtlinien für journalistische Arbeit sind im Pressekodex festgelegt. Natürlich folge ich dem Pressekodex des Deutschen Presserates. Dieser umfasst die Achtung der Menschenwürde genauso wie die Sorgfalt und Grenzen bei der Recherche, die Trennung von Werbung und Redaktion genauso wie der umfangreiche Schutz der Persönlichkeit und der Weltanschauung sowie der Verzicht auf Sensationsberichterstattung.

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