Feiner Zug: Bahnpendler wird Bürgermeister

Vereidigung Bürgermeister

Christian Küsters möchte, parteiübergreifend verbindend, ein Bürgermeister für alle Nettetaler sein. Auch will er den Dialog mit allen demokratischen Kräften des Stadtrates suchen. Dies allein zeugt von ausgeprägtem, demokratischem Verständnis, ist aber für sich betrachtet noch keine Besonderheit.

Doch Christian Küsters ist der erste Nettetaler Bürgermeister, der nicht den Reihen der CDU entspringt. Dies verleiht seinem Wahlsieg eine historisch herausragende Note und ist damit Grund genug, sich mit der Person des neuen Nettetaler Bürgermeisters einmal intensiver zu beschäftigen:

Christian Küsters: Porträt eines Herausforderers

Die Blässe im Gesicht deutet auf nervöse Anspannung. Die Körpersprache wirkt souverän.

Das ist er also, der neue Nettetaler Bürgermeister: Christian Küsters. Am Tage seiner Vereidigung, dem Höhepunkt seiner Wahlkampfphase. An der Schwelle der wohl fünf aufregendsten Jahre seines Lebens.

BM Küsters vereidigt
Vereidigt: Bürgermeister Küsters

Wie tickt dieser Mensch? Wie wurde der Sohn eines Landwirts grünes Stadtoberhaupt einer bisher ausschließlich CDU-regierten Kleinstadt am Niederrhein? Es folgt die nicht alltägliche Story einer außergewöhnlichen politischen Karriere.

Bauernhof - Finanzwelt - Politik

Christian Küsters kam 1977 als viertes von fünf Kindern in Straelen zur Welt. Seine Kindheit verbrachte er auf und mit dem landwirtschaftlichen Betrieb des Vaters in Kerken am Niederrhein. Weil er und seine Geschwister auf dem Hof mit anpackten, blieb für jedes einzelne Kind am Ende auch noch Zeit für die aus Kindersicht angenehmen Dinge des Lebens. „Die Schule hat mir immer Spaß gemacht. Das Abitur war früh mein Ziel. Landwirt wollte ich nie werden, Förster allerdings schon eine Zeit lang. Wegen meiner Liebe zur Natur“, sagt Christian Küsters. Er entdeckt sein Talent für Mathematik, die neben Geschichte, Deutsch und Erdkunde zu seinen Abiturfächern zählt. „Der Weg zum Bankkaufmann hat sich dann zufällig ergeben. Von Hause aus war ich nie ein politischer Mensch. Vielleicht hat meine Oma ja den Grundstein gelegt, als sie zusammen mit mir als Kind die Nachrichten im Fernsehen schaute“, ergänzt er.

Erst viele Jahre später entdeckt er, welche Möglichkeiten im politischen Engagement stecken.

Prägendes

Mit glänzenden Augen erzählt Christian Küsters vom Kauf seines ersten Buches. „Lieber, kleiner Igel – dieses Kinderbuch kennt wohl kaum ein Mensch“, sagt er und muss lachen. „Meine Mutter und ich haben es zusammen in der lokalen Buchhandlung gekauft“, erinnert er sich. „Auch heute noch kaufe ich lokal und bevorzuge die Papierform für meine Bücher. Einen E-Book-Reader besitze ich nicht einmal.“ Das Buch Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki vom japanischen Autor Haruki Murakami würde Küsters derzeit in sein Reisegepäck packen, hätte er denn Zeit zu verreisen und würde nicht die Corona-Pandemie Reisen generell auf ein nur unbedingt notwendiges Maß beschränken. Lesestoff gehört für ihn unbedingt in den Koffer. Ansonsten ist es ihm nicht wichtig, was eingepackt wird. „Die Reisegarderobe suche ich nach praktischen, nicht nach modischen Kriterien aus. Fehlt etwas, besorge ich es vor Ort.“ Wie das Lesen zählt auch das Reisen zu seinen großen Leidenschaften. Doch erlebt er von Beginn an den Familienurlaub anders als seine Freunde aus der Kindheit.

Gerne erinnert sich Küsters an die sonntäglichen Ausflüge zum nah gelegenen Eyller See oder in den Gruga-Park bei Essen. „Ich wollte immer die Welt erkunden“, sagt der jetzt 43-jährige Bankkaufmann und Diplom-Kaufmann heute. Eine personalintensive, familiengeführte Landwirtschaft aber lässt ausgedehnte Urlaube nicht zu.

Die Sonntagsausflüge seiner Kindheit prägen ihn, denn Christian Küsters erholt sich auch jetzt noch gerne bei Städtetouren und Kurztrips. Familienausflüge in die Natur unternimmt er mit seiner Familie sogar in der heißen Wahlkampfphase. „Wir wohnen mitten im Naturpark Maas-Schwalm-Nette. Natur erleben wir schon vor unserer Haustüre“, erklärt der Ehemann und Vater zweier Töchter im Alter von elf und vierzehn Jahren.

"Sieht er rot, sollte man sich in Sicherheit bringen"

Das sagt seine Ehefrau, Yasmin Küsters, über ihren Mann, lächelt und ergänzt, dass er im Zeichen des Stieres geboren ist.

Selbst nicht politisch aktiv, unterstützt sie aber soziale Projekte, wie zum Beispiel das Bienenprojekt der Gesamtschule Nettetal im Rahmen eines social day.

Sie hat ihren Christian während der gemeinsamen Ausbildungszeit bei der Deutschen Bank kennengelernt. Seit 1999 sind sie ein Paar und jetzt vierzehneinhalb Jahre miteinander verheiratet. „Liebe auf den ersten Blick war das nicht“, sagt Yasmin Küsters und schmunzelt vielsagend. Als die beiden ein Paar werden, beginnt er sein Studium der Betriebswirtschaft in Münster, ihr steht ein weiteres Ausbildungsjahr bevor. Die Fernbeziehung funktioniert. „Das wertschätzen, was man hat“, so erdet sich Küsters immer in entbehrungsreichen Zeiten. 2006 heiratet Christian seine Yasmin und kurz darauf beziehen sie ihr Haus in Nettetal. Dort, wo auch die Eltern der Ehefrau wohnen. Die beiden Töchter kommen 2007 und 2010 zur Welt.

„Mein Mann ist absoluter Familienmensch. Somit war klar, dass wir auch im Familienrat Christian’s Kandidatur beraten würden, als diese Frage von der Fraktion der Grünen an ihn herangetragen wurde“, erinnert sich Yasmin Küsters. „Hier in der Küche haben wir sehr lange gesessen und mögliche Veränderungen besprochen, die schon eine Kandidatur, auf jeden Fall aber das Amt des Bürgermeisters mit sich bringt.“

BM Christian Küsters in seiner Küche
Der Bürgermeister in der Küche, dem privaten Kommunikationszentrum

Eine echte Wohnküche, mit Platz zum Kochen und Essen. Mit großem Esstisch und vier Stühlen, jeweils zwei an den langen Seiten. Dass die Kopfplätze nicht besetzt sind, mag ein Zeichen für eine demokratische Familienstruktur sein. Die Schale mit frischem Obst ist genauso gut gefüllt wie der Familienkalender, der zwischen den in Ton gebrannten Hand- und Fußabdrücken der beiden Töchter hängt. Ein Lebensraum im besten Sinne des Wortes. Ein Treffpunkt. Hier wird diskutiert, gestritten, geweint und gelacht. Zwei Fenster und helles Buchenholz bieten stets den Durchblick und lassen auch an dunkleren Tagen die Dinge im rechten Licht erscheinen.

Hier spielt Christian Küsters auch im Interview sein Heimspiel. Seine Körperhaltung ist entspannt und offen. Seine Stimme sanft, fast milde. So sehr, dass der ein oder andere Gesprächspartner ihm vielleicht nicht abnimmt, dass dieser durch und durch sympathisch wirkende Mensch die Führung einer Stadt mit gut vierzigtausend Einwohnern gelingt. Denn im Amt eines Stadtoberhauptes ist auch Stärke und Unnachgiebigkeit gefordert. Küsters wischt solche Bedenken beiseite: „Ich bin im landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen, habe mir mit Arbeit beim Dachdecker mein Taschengeld aufgebessert, eine Ausbildung zum Bankkaufmann und ein Studium der Betriebswirtschaft absolviert, sowie in leitender Position den Strukturwandel im Bankenwesen durchlebt“, unterstreicht der Herausforderer seine Qualifikation.

„Am Ende ist klar, dass Christian mit Unterstützung der gesamten Familie rechnen kann“, bilanziert Yasmin Küsters das Ergebnis der Beratungen im Familienrat. Sie führt weiterhin die Haushaltskasse und macht die gemeinsame Steuererklärung. Gut möglich, dass nun weitere Aufgaben auf sie zukommen.

Wie der Banker zur Politik kommt

Sein Einzug in die Kommunalpolitik ist genauso kurios wie zufällig. Im Jahre 2014, direkt vor der Kommunalwahl, ärgert sich der Bahnpendler und leitende Angestellte der Commerzbank mal wieder über Probleme mit der Bahn. Er hadert mit Verbindungen im Stundentakt, verspäteten oder ausgefallenen Zügen sowie verpassten Anschlüssen. Viele Bahnpendler in sogenannten Randgebieten teilen diese Nöte. An jenem Tag also wendet er sich mit seinen Ärgernissen per E-Mail an alle Fraktionen im Rat der Stadt Nettetal.

„Wir waren die einzigen, die angemessen reagierten“, sagt Guido Gahlings, Fraktionsvorsitzender der örtlichen Grünen. Selbst schon seit 1994 kommunalpolitisch tätig, nimmt er die Anfrage ernst und bietet Christian Küsters keine geheuchelte Lösung seiner Probleme. Stattdessen lädt er Küsters ein, bei den Grünen aktiv zu werden. „Wir verfolgten gemeinsame Ziele. Dies war der Beginn einer wunderbaren Zusammenarbeit“, so Gahlings.

Mit siebenunddreißig Jahren startet Christian Küsters also seine politische Karriere, ausgelöst durch eben diese E-Mail. Er wird Sachkundiger Bürger* im Stadtausschuss für öffentliche Sicherheit und Verkehr.

Im Januar 2016 tritt er der Partei der Grünen bei und im Oktober 2019 wird er Mitglied des Aufsichtsrates der Nettetaler Baugesellschaft. Der Neue kommt überall gut an, scheint in sich ruhend und familiär gefestigt. „Er hat ein großes Herz für die Menschen, aber auch für die Natur“, sagt Guido Gahlings.

Grüner Politiker Küsters
Seit Januar 2016 offiziell ein Grüner: Christian Küsters

"Ich gehe dorthin, wo ich gebraucht werde"

Diesem Motto folgte Christian Küsters schon immer. Das klingt nach Opportunismus. Oberflächlich betrachtet. „Ich betreibe keine langfristige Karriereplanung. Ich bin ein neugieriger Mensch und gehe dorthin, wo ich gebraucht werde. Selbst auf die Gefahr, falsch abzubiegen“, sagt Küsters. So ist es passiert, als er sich nach Banklehre und Studium als Treasurer um die Finanzen eines mittelständischen Betriebes kümmert, dann jedoch schnell wieder zurück ins Bankwesen wechselt. „Für mich ist bei falsch getroffenen Entscheidungen wesentlich, dies auch zu erkennen und zu korrigieren.“

Dieser Mann ist beruflich erfolgreich. Berufliche Richtungswechsel sind positiv besetzt und falls doch einmal nicht, korrigiert Christian Küsters seinen Kurs. Er scheint ehrgeizig. Und tatsächlich:

„Christian Küsters ist ein gesund ehrgeiziger Mensch“, sagt eine langjährige Commerzbank-Kollegin, Stefanie Boccaccio. Zwölf Jahre kennt sie ihn schon und „seit acht Jahren arbeiten wir fast täglich zusammen“, bestätigt sie und attestiert dem ehemaligen Gruppenleiterkollegen einen kollegial-freundschaftlichen Führungsstil. „Ich würde ihm jederzeit ein persönliches Problem anvertrauen. Und tatsächlich habe ich das auch schon getan“, sagt sie. „Er ist witzig und amüsant, authentisch und braucht kein Sie, um respektiert zu werden“, meint Boccaccio. „Der Bär ist das Tier, das ihn am besten charakterisiert: Nicht, weil er brummig wäre. Doch er ist ein gestandener Mann mit breitem Kreuz für seine Leute. Dabei fährt er auch mal die Pranken aus, wenn es ihm zu wild wird.“

Politik und Menschlichkeit

Seit der Stadtgründung Nettetals im Jahre 1970 kommen die Stadtoberhäupter ausschließlich aus Reihen der CDU. Um diese Schwarzfahrt zu beenden, beschließen im Sommer 2019 die Fraktionen von SPD, FDP und Grünen, einen gemeinsamen Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters aufzustellen. Nach Beratungen im kleinsten Kreis einigt man sich auf Christian Küsters. Der designierte Kandidat zeigt sich in einem ersten Gespräch mit seinem Fraktionsvorsitzenden geehrt und sieht in der Kandidatur eine Herausforderung. Natürlich kommen Fragen auf. „Ich habe einen Abend und die halbe Nacht mit Yasmin und Christian Küsters in deren Küche gesprochen. Es ging um die Bedeutung einer Kandidatur, Auswirkungen auf das Berufs- und das Privatleben und auch um Erfolgschancen“, erinnert sich der politikerfahrene Guido Gahlings. „Nach dem Gespräch waren beide vom Vorhaben sehr angetan, mehr noch als ich es war“, so der Grüne, der auch über die Möglichkeit einer Niederlage nachdenkt.

Grüne mit dem Rad
Grüne auf Tour - natürlich mit dem Rad

Christian Küsters erkennt schnell auch die Schattenseiten im kommunalpolitischen Zirkus. Nicht jeder meint es gut mit ihm. Schon im Wahlkampf erkennt er, dass Politiker nur selten Idealisten sind. Persönliche Interessen und Eitelkeiten spielen immer auch eine Rolle. „Mir fällt es schwer, mit Arroganz umzugehen, doch trage ich dann meine Aufregung nicht nach außen“, erklärt Küsters. „Angriffe beziehe ich nicht auf mich, sondern auf die jeweilige Sachebene. Daneben gehört ein gewisser Grad an Diplomatie immer mit zum Geschäft.“ Der Neue lernt schnell, so scheint es. Der Glaube an Gott und das Wertegerüst der Religion hilft ihm dabei. „Sich zusammentun, Gemeinschaft erleben, das finde ich einfach wichtig“, sagt er. Doch wie setzt er diese Haltung in politisches Handeln um?

Volksvertreter auf Augenhöhe

Sein Vorbild ist Robert Habeck. „Weil dessen Handeln einer realistischen Politik folgt. Daneben gefällt mir, dass er seine Ziele stets im Blick hat und dennoch kompromissbereit bleibt“, so Küsters.

Er fordert Bürger zu Beginn seines Wahlkampfes mit einer Postkartenaktion auf, ihm mitzuteilen, was ihnen am Herzen liegt. Dialog auf Augenhöhe statt Politik von oben herab. Erstmalig in der Geschichte der Stadt zieht ein Kandidat mit einem Pop-up-Büro durch alle Stadtteile und stellt sich an

Cello mit Spruch
Verbindendes Instrument zwischen Bürger & Politiker: das Cello

wechselnden Orten im mobilen Arbeitszimmer den Fragen der Bürger. Dies ist selbst  mit Unterstützung seines Wahlkampfteams ein Vollzeitjob. Den stemmt der Banker nur, weil er sich in der heißen Wahlkampfphase von seinem Arbeitgeber beurlauben lässt. Seit dem 12. August 2020 ist Christian Küsters somit faktisch Berufspolitiker.

Am 13. September entscheiden die Bürger über sein weiteres berufliches Schicksal.
Schon im ersten Durchgang gewinnt der Herausforderer die Wahl. Für die erforderliche absolute Mehrheit von mehr als fünfzig Prozent der Stimmen hat es aber nicht gereicht. Es kommt zur Stichwahl am 27. September. Dann reicht die einfache Mehrheit.

Das Wählervotum setzt Kraftreserven frei. Erneut folgen unzählige Sprechstunden für die Bürger Nettetals im mobilen Büro und das live im Internet übertragene Rededuell mit dem amtierenden Bürgermeister. „Ich habe im Wahlkampf von Anfang an auf Bürgernähe gesetzt, bin auf die Menschen zugegangen. Dem Amtsinhaber wird nachgesagt, dass ihm diese Bürgernähe ein Stück weit gefehlt hat“, erklärt Küsters den wesentlichen Unterschied zum langjährigen CDU-Vorgänger im Amt.

Bestätigung erhält er schon im Laufe der Stimmenauszählung. Am Ende heißt es dann: Mit 68,2 Prozent der Stimmen aus der Stichwahl wird Christian Küsters erster grüner Bürgermeister Nettetals.

„Ich bin dankbar und stolz, das Amt des Bürgermeisters von Nettetal übernehmen zu dürfen, und ich freue mich darauf, die Zukunft unserer Stadt mit Ihnen gemeinsam zu gestalten.“ So eröffnet der Neue in der konstituierenden Sitzung des Rates seine erste Rede im Amt.

BM Küsters im NABU Naturschutzhof
Lieblingsort: Bürgermeister Küsters im NABU-Naturschutzhof in Nettetal

Nach den ersten Monaten im Amt wurde Bürgermeister Christian Küsters um einen kleinen Blick zurück gebeten. „Es gibt viele neue Eindrücke mit vielen neuen Menschen. Die Lernkurve ist steil, doch ich bin gut angekommen. Der Haushalt für das aktuelle Jahr musste auf den Weg gebracht werden. Natürlich passiert alles coronakonform.“

Auf die Frage, ob er denn nach seinem Wahlsieg überhaupt noch Ziele im Leben hat, lacht Küsters: „Ich möchte diesen Job hier erstmal machen, solange man mich lässt und solange er mir Spaß macht. Sicher gibt es auch noch andere Ziele. Es gilt auch hier: Ich gehe immer dort hin, wo ich gebraucht werde.“

Nachwort

Ein paar Worte noch zur Entstehung dieses Porträts: Es war in seiner ursprünglichen (und jetzt nur geringfügig veränderten) Fassung meine Abschlussarbeit für die ‚Freie Journalistenschule‘ Berlin. Die Arbeit wurde von meinem Tutor, Alfred Hermsdörfer, mit „gut“ bewertet und brachte mir das ersehnte Diplom im Studiengang „Journalismus“. Die Interviews mit Stefanie Boccaccio und Guido Gahlings wurden telefonisch am 27. und 28. Oktober 2020 geführt. Die Gespräche mit Yasmin und Christian Küsters fanden am 29. Oktober 2020 im Wohnhaus der Familie Küsters statt.

Ich bedanke mich bei Bürgermeister Christian Küsters, seiner Ehefrau Yasmin Küsters sowie den weiteren Interviewpartnern Stefanie Boccaccio und Guido Gahlings für deren Bereitschaft, mit ihren Beiträgen zu meiner Abschlussarbeit beizutragen.
mf

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2 Kommentare zu „Feiner Zug: Bahnpendler wird Bürgermeister“

  1. Sehr gutes Portrait, Christian Küsters wurde sachlich und doch sehr einfühlsam dargestellt Sehr interessant, unseren Bürgermeister so kennenzulernen. Sehr sympathisch, hätte vor der Wahl vielleicht noch mehr Stimmen eingebracht. Also Respekt Manfred, alles sehr gut gemacht.

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