Reportageland ‘persönlich’ Folge 1

Das Editorial

Editorial Foto Burg Ingenhoven
Burg Ingenhoven, Lobberich

Liebe Leser:innen,

dies ist ein ganz besonderer Moment für mich! An meinem Schreibtisch zu sitzen und am ersten Beitrag von ‘Reportageland persönlich’, dem Editorial des Nettetaler Online Magazins zu schreiben.

Auch wenn ich das nicht möchte, weil so viel in der Gegenwart für die Zukunft zu tun ist, aber gerade in solchen Momenten richtet sich der Blick für einen Moment unweigerlich in die Vergangenheit.

Viele Veränderungen hat Reportageland auf dem Weg vom privaten Fotoblog – damals noch cuculoris.de oder später fotomf.de – schon erlebt. Doch spätestens als ich im Januar 2021 das Diplom meiner Journalistenschule in den Händen hielt, waren die Pläne reifer, erwachsener geworden. Die Dimension ist jetzt eine andere. Mit dem Diplom wich auch die Scheu vor dem Journalismus ein Stück weit von mir ab. Das Tandem, ein Mentoren-Programm bei den Freischreibern hilft mir auch jetzt noch dabei.

Die Freischreiber, aber auch verschiedene Slack-Communities, wie zum Beispiel beabee oder correctiv.lokal oder die Beiträge von Netzwerk Recherche sind scheinbar nie versiegende Quellen der Inspiration. Viele Ideen, die mir für Reportageland erst durch den Kopf geistern, teilweise dann aber auch konkretere Formen annehmen, stammen aus diesen Netzwerken.

Ideen, die es dann in ein Konzept schaffen und dann immer noch überzeugen, werde ich auch an dieser Stelle kommunizieren. Reportageland ist mehr denn je im Fluss und ich bin sicher, dass sich schon in naher Zukunft an dieser Stelle wieder Neues entwickeln wird.

Doch was ist der ‘status quo’? Wo steht Reportageland genau in diesem Moment?

Es laufen zwei Bewerbungen um Stipendiate, die mir etwas mehr Planungssicherheit geben können und die es erlauben, auch ein richtig großes Projekt mit dem ihm gebührenden Aufwand anzugehen.

Dazu gibt es Überlegungen zu verschiedenen Einkommensmodellen für die journalistische Arbeit von Reportageland. Nur angemessenes Einkommen sichert Qualitätsjournalismus, den ich im Sinn habe, wenn ich Reportageland in die nächste Entwicklungsstufe begleite.

In diesem Zusammenhang beschäftige ich mich auch mit gemeinnützigem Journalismus. Ein überaus spannendes Thema. Auch dazu gibt es hier sicher künftig noch weitere Beiträge.

Fast schon nebenbei läuft da die Installation eines Nettetaler Veranstaltungskalenders auf Reportageland. Das liest sich aber leichter als dass es letztlich ist. Doch erdet es ungemein, scheitert man bei diesen Dingen schon an Winzigkeiten. Aber der Kalender kommt. Versprochen!

Es bleibt spannend.
Und vielleicht halten Sie ja Kontakt zu Reportageland, dem jungen Nettetaler Online Magazin. Das würde mich freuen. Und das ist meine Motivation.

Also dann, bis demnächst!
Ihr Manfred Falk

Manfred Falk von Reportageland DE

Manfred Falk

Journalist & Fotograf
"Reportageland ist als privater Blog gestartet und ist nun auf dem Weg zum Nettetaler Online Magazin."

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