Der Macher

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Der Macher | Tor zum Friedhof

Der Macher - Ein Regentag in Sidney

Gleich folgt also der erste Beitrag meiner neuen Blog-Kategorie ‚Short Story‘. Kurzgeschichten, klar. Es geht also, ganz klar, um das geschriebene Wort. Bedeutet, die Anzahl der Wörter und Zeichen steigt steil an. Überfordern werden die Texte aber auch niemanden. Großartig wär’s, würdet ihr mir eure konstruktive Kritik in die Kommentare schreiben. Lieben Dank! Also los geht’s …

Der Macher | Robert

Reue? Nein. Reue ist ihm fremd. Er stellt sich nie selbst in Frage. Er gehört zu den Menschen, die es anderen überlassen, Fehler zu begehen. Die immer Zeit, Ort und Art ihres Handelns passend wählen. Kein Platz für Zweifel.

Er beweist Stärke. Jeden Tag. Schon sein ganzes Leben lang.
Seine Mutter hatte eine schwere Schwangerschaft mit ihm. Sie ließ kaum eine Gelegenheit aus, ihm das immer wieder zu erklären. Ihre Fruchtblase war perforiert und so entwich beständig eine geringe Mengen Fruchtwasser. Dies führte zu einer Gebärmutterentzündung durch IgF-1, ein fötales Eiweiß. Die Ärzte planten, ihr Cortison geben, das seine Lungenreife fördern sollte, stellten aber schnell fest, dass der kleine Kämpfer schon selbst den lebensrettenden Wachstumsturbo eingeschaltet hatte.

Er kam vier Wochen zu früh auf die Welt, war dennoch völlig normal entwickelt. Natürlich. Für ihn kein Grund, sich darüber zu wundern. Alle anderen waren beeindruckt. Dass seine Mutter ihm diese Geschichte immer wieder unter die wohlgeformte Nase rieb, zeigte, dass sie weiter nichts als eine Entschuldigung für ihre eigene Schwäche suchte. Sie war nicht in der Lage, ihr erbärmliches Leben zu führen, und ebenso wenig nutzte sie ihm. So war seine eiskalte Überzeugung.
Auch in seiner postnatalen Phase gab es vermehrt Ereignisse, die zeigten, dass er den meisten Menschen überlegen war. Kindergarten. Grundschule. Gymnasium. Er meisterte alle an ihn gestellten Anforderungen ohne Schwierigkeiten. Probleme hatten die anderen. Mit ihm.

Er war 12, da trennte sich sein Vater mit 47 Jahren von seiner Mutter. Nicht so, wie er es verstanden hätte. Er hatte keine jüngere Geliebte, die ihm ein interessanteres Leben, besseren Sex und größere repräsentative Qualitäten bot als die ständig jammernde Ehefrau. Die dazu nicht einmal mit ihrem Kind fertig wurde und deshalb noch mehr jammerte. Dies alles hätte Robert akzeptiert. Nicht aber den tatsächlichen Grund: Er starb.

Und stahl sich so aus der Verantwortung, meinte sein Sohn.
Leider gab man ihm nicht die Möglichkeit, die Nachlassangelegenheiten selbst und eigenständig zu erledigen. Laut Gesetz besaß er mit seinen zwölf Jahren nur eine beschränkte Geschäftsfähigkeit. Er regte sich maßlos über die Rechtsnormen auf und argumentierte damit, dass seine Mutter deutlich eingeschränkter in ihrer Denk- und Handlungsfähigkeit war als er. Ignoranten!

Der Staat wäre besser beraten, wenn nicht Alter, sondern Intellekt darüber entschied, wer beschränkt ist und wer nicht. Sagte er. Seine Mutter war total überfordert mit dem ganzen Behördenkram, mit der Vermögensverwaltung, Erbangelegenheiten und was es sonst zu regeln gab, nachdem sich sein Vater aus der Verantwortung stahl.
Hoffnungslos. Schwach. Hilflos. Das beschrieb seine Mutter genau, meinte er. Aber sie hatte ja ihn. Den zwölfjährigen Jungen, der in jeder Situation überlegt handelte. Die geschäftsfähige Erziehungsberechtigte führte seine zu Papier gebrachten, bis ins kleinste Detail ausformulierten Anweisungen aus. Selbst dies klappte nicht auf Anhieb. Hoffnungslos. Schwach. Hilflos.

Er sah in sich immer schon den Macher. Er wartete nicht, bis etwas passiert, sondern handelte vorher. Niemals fragte er jemanden um Rat. Genauso wenig half er anderen. Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir niemand! Jeder ist sich selbst der Nächste! Dies waren seine Leitsätze. Hiernach zu handeln seine Lebensmaxime. So funktioniert das Leben. Und er. Er verkörpert das wahre Leben. Er ist Leben. Er überholt alle und stößt um, wer ihm im Wege steht. Nachbarschaft. Schule. Universität. Kanzlei. Angestellter Anwalt. Partner. Inhaber. Viele sind auf der Strecke geblieben. Schwächlinge, urteilte er. Und er kannte sich aus mit minderbegabten Menschen.

Mittlerweile sind es 25 Rechtsbüros, verteilt auf allen Kontinenten. Ein beispielloser Global Player, so sieht er sich. Keine Teilhaber. Nur Mitarbeiter. Natürlich. Niemand ist wie er. Nicht ein Mensch genügt auch nur ansatzweise seinen Ansprüchen. Kein Anwalt. Kein Mann und erst recht keine Frau. Keine Freunde. Keine Ehe. Keine Familie. Kein Pilot. Kein Taxifahrer. Chefsache. Das ganze Leben. Der Macher.

Er hatte gelitten ohne Fluglizenz. Stattdessen legte er diesen alkoholisierten Stümpern sein Schicksal in die Hände. Niemand dieser Loser hatte eine Vorstellung von Verantwortung. Sagte er und erwarb den Pilotenschein.
Dies war die beste Entscheidung seines Lebens. Denn er nutzte oft das Flugzeug als schnellstes Verkehrsmittel. Bald flog er seinen eigenen Learjet. Und nie, wirklich niemals, setzte er sich in ein Taxi oder überhaupt in ein Auto, das schon von jemand anderem gefahren wurde. Mit der Mietwagenfirma hat er ausgehandelt, dass für ihn weltweit fabrikneue Luxuslimousinen mit dem Sattelschlepper angeliefert wurden.

Exklusiv. Es hat ihn eine Weile geärgert, dass die Tachos dieser rollenden Statussymbole schon immer ein paar Kilometer anzeigten. Kurz erwog er, eine entsprechende Klage gegen die Automobilkonzerne groß aufzuziehen, besann sich aber dann darauf, diesen skandalösen Umstand zwar nicht zu akzeptieren, ihn jedoch missbilligend in Kauf zu nehmen.

Er war nicht in der Lage, extreme Wetterverhältnisse oder eine verspätet erteilte Start- bzw. Landeerlaubnis auf Flughäfen zu beeinflussen. Dafür steuerte er aber die Karrieren von renitenten Fluglotsen. Diesen verschaffte er Gelegenheit, über ihre Fehler nachzudenken, solange sie Flugzeuge mit Koffern, pappigen Sandwiches oder Tomatensaft in Tetrapacks bestückten. Sie wurden sich dessen bewusst, was es heißt, sich ihm, Robert Brückner, dem Macher, in den Weg zu stellen. Strafe muss sein.
Und Linksverkehr. Er hasste diese verkehrstechnische Unsitte des Commonwealth und arbeitete, schon seit er Autos fährt, an einer Strategie, diesen Blödsinn aus der Welt zu schaffen. Chefsache.

Noch half es ihm nicht, als er sich nach einer Traumlandung auf dem International Airport im Linksverkehr von Sidney auf die Marsh-Street begab, nachdem er den Cooks River überquerte und sich mit der eigens für ihn bereitgestellten, von zwölf vermeidbaren Prüfungskilometern abgesehen, fabrikneuen Luxusausführung einer Limousine mit Stern auf den Weg zum Bankstown-Court-House an der Chaple-Road machte. Ungeachtet seines Jetlags. Trotz des ausgiebigen Regens. Termin ist Termin. Noch nie hatte er einen Mandanten warten lassen. Immer war er vor ihm im Gerichtssaal. Immer. So wahr er Robert Brückner heißt.

Der Macher | Nancy

Sie war überzeugt, dass Zeit genug sei, sich bei ihrem Lieblingslibanesen eine Portion Moudardara zu holen. Nachts aus dem Schlaf gerissen und nach Appetit auf jenes köstliche Gericht bestehend aus Linsen, Reis und karamellisierten Zwiebeln gefragt, brauchte es keine zehn Sekunden, sie zu überreden.

Nancy Hurst liebte die libanesische Küche und ebenso ein bisschen den jungen Chafik, der sich mit seinem libanesischen Imbiss im Viertel einen Namen gemacht hat. Chafik hatte sein kleines Lokal an der Restwell-Street Ecke Greenfield-Parade. Nancy genoss ihr Gericht und das lockere Gespräch mit dem Inhaber. Danach lief sie mit guten Gedanken zu Fuß weiter in Richtung Bankstown-Station. Dieses Gefühl in ihr rief nicht nur die köstliche Mahlzeit und die belebende Unterhaltung mit Chafik hervor.

Nancy Hurst war voller Vorfreude, endlich ihre Tochter Stella wieder zu sehen. Trotz der geringen Entfernung, die ihre Wohnungen voneinander trennte, sahen sie sich selten. „So ist das, wenn die Kinder erwachsen werden“, sagte Nancy’s Tochter immer. Jeder führt sein eigenes Leben, und da kommen die traditionellen Werte ins Wanken, die Nancy ihrem dem Mädchen in den gemeinsamen Jahren vermittelte. So ist der Lauf der Welt, beruhigte sich Nancy dann, hatte gleichwohl in diesen Momenten immer eine gewisse Traurigkeit im Blick. An diesem Tag war aber kein Platz für Betrübtheit.

Alles lief so, wie Nancy es gerne hatte. Sie freute sich auf Stella und etwas mehr sogar auf Debbie. Debbie war ein fünfjähriger Wirbelwind mit einem sonnigen Gemüt und hatte das Herz genau am rechten Fleck. Mein Goldstück, mein Sonnenschein, meine kleine Prinzessin nannte sie ihre Enkelin immer wieder, wenn sie sich schon von weitem begrüßten und Debbie dann lachte und laut „Hallo Ooooooooma“ rief. So lange, bis sie sich endlich in den Armen lagen.

Die beiden waren ein Herz und eine Seele. Die schönsten Wochen des Jahres waren die, in denen Debbie die Oma besuchte, weil Stella und George, ihr Mann, auf Reisen waren. Das gab der 72-jährigen Nancy für eine kurze Zeit ihre Jugend zurück. Keine Spur von Rückenschmerzen, Hüftproblemen oder Kurzatmigkeit. Herrlich.

Die flotte Oma hatte sich nie über ihren Gesundheitszustand beschwert. „Im Vergleich zu meinen oft jüngeren Freundinnen bin ich immer noch erstaunlich fit“, sagte Nancy oft. Na ja, die Hüften waren ihre Schwachstelle. In ihnen spürte sie Veränderungen beim Wetter genauso wie lange Spaziergänge, die sie liebte. Sie machte sich aber nichts daraus und sagte der besorgten Stella immer, dass sie mit genau diesen Hüften hundert Jahre alt werden könne.

Wohingegen ein Besuch in einer Klinik den Tod oft schneller bringt, als man seine Krankenversichertenkarte in das Terminal gesteckt hat. Stella hatte wenig Verständnis für die abenteuerliche Argumentation ihrer Mutter, erkannte aber, dass Nancy sich auf keinen Fall von einer Hüftoperation überzeugen lassen würde.

Der Macher | Stress

Robert hatte aktuell vier massive Probleme. Es konnte sie zwar lösen, doch lenkten sie ihn von seinem Ziel ab.

Er hatte die lange Reise in den Knochen und sein Geist war mittlerweile dort angekommen, wo der ‚normal sterbliche Mensch‘ vor Erschöpfung in einen komatösen 24-Stunden-Schlaf fallen würde, um sich ein wenig von den Strapazen zurückliegender Ereignisse zu erholen. Nicht so Robert Brückner. Der in einem kleinen hessischen Dorf aufgewachsene, sich jetzt aber in allen Metropolen der weltbewegende Macher kommt mit ein paar zwanzigminütigen Powernapping-Einheiten durch den Tag. Und für einen Global Player ist immer Tag. Erfolg schläft nicht. Und Robert Brückner ist der personalisierte Erfolg.

Es bleiben drei weitere Probleme. Ein Gerichtstermin, zu dem er auf gar keinen Fall später als sein Mandant erscheinen durfte. Widrigste Sichtverhältnisse aufgrund des immer stärker werdenden Regens und einer Tageslichtausbeute, die der eines Wintertages am nördlichen Polarkreis in nichts nachstand. Dazu dann dieser genauso grauenhafte wie überflüssige Linksverkehr. Welch ein Tag!

Der Macher | Kein Stress

Nancy Hurst war eine Frau mit Courage, die gerne mal gegen den Strom schwamm. Ihre Tochter Stella fand dies häufig peinlich, Debbie liebte das an ihrer Oma und sie dafür noch ein bisschen mehr, als sie es sowieso schon tat. Nancy genoss diese Momente und wünschte sich, dass ihre kleine Enkelin mal in ihre Fußstapfen treten würde und genau wie sie als mutige Bürgerin immer ihren Prinzipien von Respekt und Gerechtigkeit zwischen den Menschen treu bleibt.

Tatsächlich überquerte Nancy ab und zu mal beim roten Signal die Fahrbahn als Zeichen ihrer inneren Auflehnung gegen das Establishment. Mit zwei Ausnahmen: Niemals machte sie das, wenn sie mit Debbie unterwegs war oder andere Kinder ihren öffentlichen Ungehorsam registrieren könnten. Und auch nicht, war sie mit sonnigem Gemüt unterwegs. Genau dies traf an jenem Tag zu.

Nancy war in Gedanken schon bei ihrer kleinen Enkelin, als sie am Fußgängerüberweg auf das grüne Signal für die kreuzenden Fußgänger wartete. Sie spürte eine innere Gelassenheit in sich. Nichts hätte ihr diesen Tag verdorben. Fast nichts. Sie hatte genug Zeit bis zum Eintreffen ihres Zuges. Es war die letzte Ampel vor dem Bahnhof. Gleich würde sie ihr Etappenziel erreichen.

Geduldig stand sie am Straßenrand und erwartete das grüne Signal der Fußgängerampel, das sie sicher über die üblicherweise stärker befahrene South-Terrace leiten sollte. Der Strom der Fahrzeuge verebbte. Es war weniger los als gewöhnlich und Nancy dachte, dass sie die Fahrbahn durchaus bei Rot hätte kreuzen können.

Mit diesem Gedanken trottete sie los und zwinkerte dem grünen Ampelmännchen zu. Hatte es sich etwa bewegt und ihr eine Geste des Dankes zugeworfen, dafür, dass sie an diesem Tag Recht und Gesetz achtete?

Der Macher | Das Treffen

Diese Ampel konnte nicht berücksichtigen, dass ein stressgeplagter Global Player dem Motor seiner fabrikneuen Luxuslimousine in diesem Moment alles abverlangte, um das ihm und seiner Fahrspur geltende, rote Ampelsignal doch noch schnell hinter sich zu lassen, um den daraus resultierenden Zeitverlust zu umfahren. Dieser Tag sollte für Nancy Hurst ein ganz Besonderer werden. Daran bestand kein Zweifel.

Zumindest nicht bis zu dem Zeitpunkt, in dem sie Bekanntschaft mit dem Macher und Global Player, Robert Brückner machte. Oder besser, mit seiner fabrikneuen, bis dahin makellosen Limousine. Die aber jetzt, von einem Augenblick auf den nächsten, dem Entsetzen und der Verärgerung Brückners zum Trotz, eine erhebliche Deformation des Kühlers und der Motorhaube in nur ansatzweise wahrnehmbarer Form einer alten Dame aufwies. Daneben beschmutzte das Blut der als Mensch nur schwer erkennbaren Nancy Hurst von vorne bis hinten die Karosserie der ehemals makellosen Luxuskarre.

„Wo ist die nächste Autowaschanlage?“, fragte der unfehlbare Macher in sein Smartphone hinein. Selbst Situationen wie diese überfordern Robert Brückner nicht. Und zum klaren Kopf, den er sich stets bewahrt, gesellte sich sein kaltes Herz.

Er wollte die viel zu hohe Geschwindigkeit seines Wagens nicht drosseln. Niemals erschien er später als seine Mandanten zum Termin. Niemals!

Niemals! „Hundert Jahre alt wirst Du jetzt wohl doch nicht“, waren die letzten Gedanken, die Nancy Hurst durch den deformierten Kopf gingen. Sie hätte sicher lieber an ihre Tochter oder an ihre Enkelin Debbie gedacht. Dazu blieb ihr keine Zeit mehr und der Tag, der ihr Letzter werden sollte, wurde noch dunkler, als er sowieso schon war. Um Nancy wurde es still. Totenstill.

Der Macher | Epilog

Aus dem Global Player, dem Macher, wurde ein Tot-Macher. Ein Mörder, der die nicht mehr makellose, doch dafür frisch gewaschene Luxuslimousine in der dunkelsten Ecke der Tiefgarage unter dem Bankstown-Court-House abstellte und wie stets noch vor seinem Mandanten den Gerichtssaal betrat. „Niemals erscheine ich später als mein Mandant“, dachte Robert Brückner. „Niemals!“

Am Abend jenes Tages überkam Robert Brückner ein winziger Anflug von Menschlichkeit. Würde er jetzt Reue empfinden? Reue, zu schnell gefahren zu sein? Reue, erst das rote Ampelsignal und dann die alte Frau überfahren und nicht einmal angehalten zu haben? Reue dafür, alles in seiner Macht stehende unternommen zu haben, diese fast neue Luxuslimousine spurlos verschwinden zu lassen? Reue dafür, danach in der direkt neben dem Bankstown-Court-House gelegenen Polizeistation den Diebstahl seines Leihwagens angezeigt zu haben?

Reue? Nein! Reue ist ihm fremd. Robert Brückner ist DER Macher.

Der Macher | Die Nachlese

Das war sie also, die erste ‚Short Story‘ bei den Augenblicken – dem Blog auf Reportageland DE: Der Macher.  Wie hat die Geschichte euch gefallen? Ist der Text zu kurz oder vielleicht zu lang? Müssen mehr Fotos hinein? Schreibt mir doch eure Gedanken zur Story in die Kommentare!

Dankeschön und bleibt gesund!
Manfred von reportageland.de

Kleiner Nachtrag und zwei Links:

Kennt ihr schon die Organisation ‚Dein Sternenkind‘? Nein? Dann schaut euch doch bitte diesen Augenblicke-Beitrag an …

Ihr seid auch journalistisch unterwegs? Dann schaut euch doch auch einmal die Plattform ‚torial‘ an! Empfehlenswerte Seite…

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Der Blog von Reportageland DE

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Über mich

Hast Du erst einmal die ’50‘ überschritten, kommst Du auch mit einer kurzen Vorstellung auf derart begrenztem Raum nicht aus. Es ist also nur dem Platzangebot hier und nicht etwa einem übersteigerten Geltungsbedürfnis des Verfassers geschuldet, dass es dafür eine separate Seite gibt ;-)

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