Wo drückt der Schuh

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Titelfoto Sneaker

Ein Handwerk im Wandel

Kollabiert der traditionelle Beruf des Schuhmachers endgültig unter pandemischer Last?

Das Handwerk hat den goldenen Boden unter den Füßen verloren. Börsennotierte Multikonzerne beherrschen den Markt und nehmen den Schuhmachern die Luft zum Überleben. Und aktuell breitet sich das Coronavirus immer weiter aus. Dies spielt den Konzernen mit breit aufgestelltem Onlinehandel in die Karten. Das traditionelle Handwerk dagegen ist extrem bedroht. Denn hier zählt vor allem eines: der direkte Kontakt zum Kunden. Doch gibt es Ansätze, die hoffen lassen? Sind die Schuhmacher willens und in der Lage, sich neu zu erfinden, in einer Zeit, in der die Welt aus den Fugen zu geraten scheint? Zwei Modelle, beispielhaft für eine ganze Branche, zeigen, wie es funktioniert.

Mercedes und Maßschuh

Steigen Sie in einen Wagen der schwäbischen Oberklasse oder aber in einen asiatischen Kleinwagen: Sie bemerken den Unterschied. Auch mit verbundenen Augen. Sie werden ihn hören und ja, Sie riechen ihn sogar, falls das Coronavirus Ihnen diesen Sinn nicht schon geraubt hat. Vergleichbar deutlich
erscheint die Diskrepanz, wenn Ihre Füße in von Hand gefertigte Maßschuhe vom Maßschuhmachermeister schlüpfen. „Sie spüren den Unterschied zu Massenware und Billigimport“ prognostiziert der Fachmann Rolf Rainer aus Mettmann.

Alter Laden, neue Denke

Rolf Rainer ist Schuhmachermeister und führt den Familienbetrieb in dritter Generation. Er arbeitet in einem Haus, das schon von außen nostalgisch anmutet. Zunächst fallen die türkisgrünen Holzläden an den Fenstern auf. Der Kontrast zur hellgrau verputzten Fassade wirkt angenehm und stimmig. Dann fällt der Blick auf den in ‚Times New Roman‘ gehaltenen Schriftzug „Schuhmacherei“ auf leicht verwitterter Markise, die am frühen Morgen keinen absoluten Sonnenschutz bietet. Kommt man näher heran, ist das schmiedeeiserne Ledersymbol mit geprägtem Schuh und dem Nachnamen des Inhabers darunter über der Eingangstüre zu erkennen. Das Glas der Tür verwehrt zum Teil den Blick in das Ladeninnere, weil es gespickt ist mit allgemeinen Informationen zum Handwerk und zur Person des hier wirkenden Meisters. Durch das Schaufenster sieht man den kleinen Verkaufsraum und bietet darüber hinaus Fotos aus dem Arbeitsalltag von Rolf Rainer sowie nicht fertiggestellte Maßschuhe als Anschauungsmaterial. Der Weg in den Innenraum führt über einen Türgriff in Form einer massiven Holzscheibe mit mittig ausgefräster Schuhkontur. Treten wir ein in die Welt des alten Handwerks, das seinen goldenen Boden verlor.

Schuhmacher-Laden Rolf Rainer
Revolutionäres Konzept in nostalgischer Einrichtung (Foto: Manfred Falk)

Bevor der Kunde oder Besucher dem nostalgischen Charme der Inneneinrichtung erliegt, fallen ihm die derzeit allgegenwärtigen Zeichen der Pandemie in’s Auge: Abstandsmarkierungen, mit gelb-schwarzem Band auf den Boden geklebt sowie eine auf dem Tresen positionierte Plexiglasscheibe zum gegenseitigen Schutz von Inhaber und Kunden. Corona ist immer und überall.

Retrospektive

Nostalgisch klingt es, wenn Rolf Rainer von der goldenen Zeit des Schuhmacherhandwerks spricht. „Bis in die siebziger Jahre hinein war der Beruf des Schuhmachers ein völlig anderer. Noch mein Vater beschäftigte damals zwei Gesellen, zwei Verkäuferinnen sowie einen Auszubildenden. Als Meister war er natürlich auch selbst in der Werkstatt aktiv.“ Die Hälfte des Umsatzes wurde in dieser Zeit mit dem Schuhverkauf erzielt. „Lagerhaltung lohnte noch und zum Verkauf von hochwertigem Schuhwerk kamen 250 bis 300 Reparaturaufträge pro Woche!“
Dies war lange vor der Zeit des Onlinehandels vorbei.

Billigware prägt den langsamen Tod des Handwerks

Großkonzerne und Billigproduktionen bilden den Grundstein für die heutige Wegwerfgesellschaft. Heute gestalten Onlinegeschäfte den Handel anonymer. Verkäufer sind austauschbar. Diese Entwicklung wird durch die weiter expandierende Pandemie verstärkt und macht die Unternehmen mit dem Schwerpunkt auf Onlinehandel zu den wenigen Gewinnern in Zeiten von Corona. Gleichermaßen beängstigende wie eindeutige Zahlen des Deichmann-Konzerns für das Jahr 2019 sagen mehr als tausend Worte: 1.423 Filialen in Deutschland erwirtschaften 2,4 Milliarden Euro Umsatz mit 74,3 Millionen Paar verkaufter Schuhe. Zahlen, die erdrücken.
Rolf Rainer beobachtet das Geschehen aus persönlicher Sicht relativ entspannt und freut sich auf seine im September beginnende Rentenphase. Für ihn aber steht fest, dass er weitermacht. Für sich. Und weil er immer noch Spaß an seiner Arbeit hat. Und für sein Handwerk, dem er sich schon seit 35 Jahren verbunden fühlt.

Schuhmacher wegen zu langer Haare

Dabei verfolgt Rainer nach seinem Abitur erst völlig andere berufliche Ziele. „Auf keinen Fall wollte ich in den elterlichen Betrieb. Die Schuhmacherei war allgegenwärtig und es gab keine weiteren Themen als den Betrieb bei Gesprächen innerhalb der Familie.“ So macht er eine Ausbildung zum Erzieher und schließt dann sein Studium der Sozialpädagogik mit Diplom ab. „Anschließend bewarb ich mich um eine Stelle in einem Jugendzentrum. Meine damals noch langen Haare waren das K.O.-Kriterium für die Besetzung der Stelle, verband man doch damals langes Haar mit politischem Extremismus. Mein Vater schlug mir dann vor, doch noch in das Schuhmacherhandwerk zu wechseln.“ Und so geschieht es.

Porträt Rolf Rainer
Rolf Rainer (Foto: Manfred Falk)

Traditionelles Handwerk, neu gedacht

Rainer bricht mit der Berufsauffassung vergangener Schuhmachergenerationen. Von Anfang an baut er Maßschuhe. Bis heute ist dies das Premiumsegment seines weiten Betätigungsfeldes, zu dem ebenso die Fertigung von Maßkonfektionsschuhen, der klassische Schuhverkauf, seit 2005 ohne eigenes Lager, die Herstellung orthopädischer Einlagen sowie die Reparatur von Schuhwerk und Lederwaren gehört. Eine Herzensangelegenheit sind ihm aber die Workshops, die er regelmäßig abhält und in denen er immer wieder gerne Interessierten aus allen Teilen der Gesellschaft beibringt, ihre eigenen Schuhe zu bauen. „Der Franz aus der Schweiz, wie ich ebenfalls erst Sozialpädagoge und dann Schuhmacher, hat mich ermuntert, Schulungskurse zu halten. Es kommen Polizisten, Schauspieler, Ärzte, Geigenbauer, Studenten, Businessleute, Fashion-Designer und viele andere zu mir. Da ist zum Beispiel der Thomas aus Hannover. Er ist Feuerwehrmann und mietet sich von Zeit zu Zeit für ein paar Tage ein Zimmer in Mettmann, um dann bei mir an seinen Schuhen zu arbeiten.“

Gefragt nach den Gründen seiner Teilnehmer, immer wieder zu ihm zu kommen, antwortet Rainer: „Es ist für meine Kunden eine tolle Erfahrung, selbstgeschaffte Erfolge sichtbar zu machen und das Produkt an ihren Füßen tragen zu können. Ein manchmal sinnliches Erlebnis und ein Premium-Produkt, das mit einem industriell gefertigten Schuh absolut nicht vergleichbar ist. Der Preis ist dabei Nebensache, was zählt ist das Erlebte. Von Zeit zu Zeit finden bei mir auch Sneaker Workshops statt. Noch mein Vater konnte dieser Art Schuhe nichts abgewinnen. Doch richtig gebaut, können Sneaker auch einen Beitrag zur Fußgesundheit leisten. Dazu kommt, dass sie schon seit Jahren sehr angesagt sind. Diesem Trend kann ich mich nicht verschließen.“

Next Generation

„Wären diese Dinge vor zehn Jahren passiert, dann hätten Sie mich hier aber nervös vorgefunden“, antwortet Rolf Rainer ernst auf die Frage, ob die Corona-Krise existenzbedrohend auf seine Branche wirkt. „Der Laden ist kostenmäßig überschaubar und ich muss dem Geschäft auch nicht viel ent
nehmen.“ Sein nahender Renteneintritt lässt Rolf Rainer die ansonsten besorgniserregende Situation etwas entspannter betrachten. Doch blickt er als gelernter Erzieher und Sozialpädagoge stets auch auf kommende Generationen. „Ich habe bisher um die 20 Schuhmacherlehrlinge ausgebildet“, so Rainer stolz. „Die Zeiten sind dramatisch schlecht und es gibt immer weniger Schuhmacher. Zu Zeiten meines Großvaters waren es im Innungsbezirk Düsseldorf noch fünfhundert Schuhmachermeister, zu Zeiten meines Vaters noch dreißig und aktuell nur noch vier.“ Und doch gibt es keinen Prozess der Selbstzerfleischung untereinander. Im Gegenteil. Die Innung rückt näher zusammen. Jährliche Maßschuhmachertreffen mit fachlichem Austausch und gegenseitige Hilfestellungen auf kurzen Wegen fördern ein kollegiales, manchmal freundschaftliches Miteinander. Rolf Rainer ist glücklich über diese Entwicklung. „Jedes Jahr vor Weihnachten organisiere ich ein Ehemaligentreffen, zu dem ich meine ehemaligen Auszubildenden und Praktikanten einlade. Wir pflegen eine fast familiäre Atmosphäre untereinander und tatsächlich sind im Laufe der Zeit echte Freundschaften entstanden.“

Im Concept Store der Schuhstylistin

Eine der Auszubildenden von Rolf Rainer hat im November 2019 den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Zu einer Zeit, in der andere Werkstätten und

Porträt Karina Ranft
Die neue Generation MaßschuhmacherInnen: Karina Ranft (Foto: Manfred Falk)

Läden der Zunft reihenweise schließen. Für immer. Nur etwa 12 Kilometer von ihrer einstigen Ausbildungsstätte hat sich der ehemalige Schützling von Rolf Rainer im italienischen Viertel in Düsseldorf-Gerresheim niedergelassen. Sie betreute die Kunden des verstorbenen Schuhmachers Ingo Bornkessel und übernahm dessen Räume. „Ja, ich habe überlegt, ob ich das mache. Mit meiner fundierten Ausbildung bei Rolf Rainer sowie meinen Erfahrungen, die ich bei einem Auslandssemester an der Uni für Design und Technologie in Moskau gesammelt habe, wusste ich allerdings, dass ich einen neuen Weg gehen werde“, so die Schuhmacherin.

Schuhmacherei Kapire
Anders sein: Kapire (Foto: Manfred Falk)

Beim Betreten des Concept Stores wird schnell klar, was den Unterschied zu Schuhmachern älterer Generationen ausmacht. Transparenz ist hier das Zauberwort. Bewusst riskiert sie Brüche bei der Gestaltung ihres Ateliers. Die  Bezeichnung Werkstatt scheint hier überholt. Nähmaschinen der Marken Adler, Pfaff und Frobana, jede für sich schon Arbeitsgerät längst vergangener Schuhmachergenerationen, nähen hier täglich für die Kundschaft verschiedenster Alters- und Gesellschaftsschichten. Vom Arbeitstisch über die Wandgestaltung bis zum Tresen ist das gesamte Inventar auch Kunstobjekt. Klassik und Moderne geht hier eine unwiderstehliche Verbindung ein. Der Geruch von Schuhcreme liegt in der Luft, das Versiegeln der Nähte an offener Flamme duftet und das sonore Geräusch laufender Nähmaschinen wirkt meditativ.

Diese Wahrnehmungen sprechen die Sinne an. Das ist Erlebnishandwerk. Die freizügige Gestaltung lädt zum ‚einfach-nur-mal-hineinschauen‘ ein.

Schöne alte Nähmaschine
Akzente setzen (Foto: Manfred Falk)

Hausschuhe aus New York

„Bisher liegt mein Schwerpunkt bei Reparaturen von Schuhen und Taschen. Auch dies ist spannend und jede Reparatur eine neue Herausforderung.“ Ein wenig Stolz schwingt in ihrer Stimme, wenn Karina Ranft erzählt, dass 99 Prozent der angefragten Reparaturaufträge erledigt werden können.

Hausschuh aus New York
Erinnerung an Big Apple (Foto: Manfred Falk)

Und auch hier sind es die Geschichten aus dem Leben, die zeigen, dass dieses Geschäft lebendig ist und Seele hat, weit über den reinen Broterwerb hinaus: „Eine alte Dame kam mit zwanzig Jahre alten Hausschuhen aus Leder zu mir und wollte sie repariert haben. Sie hätte sie damals in New York gekauft und hängt so sehr an ihnen, dass sie sich einfach nicht trennen kann und will. Natürlich kann ich da etwas machen.“

Pop goes Maßschuh

„Ich mag ihre Musik. Deshalb habe ich das Management der Sängerin Lea kontaktiert und denen angeboten, einen Schuh für die Sängerin zu bauen.“ Altes Handwerk, Kunst und Popgeschäft. Dies passt zusammen, wenn man es mit Herz und Seele angeht.

Karina Ranft hat ihren Weg gefunden und beschreitet ihn konsequent weiter.

Maßschuhe für Popstar Lea
Goldschuhe für Popstar Lea (Foto: Manfred Falk)

Der erste Schuh: dreieinhalbtausend Jahre vor Christus

Zurück zum Altmeister Rolf Rainer. Die Begeisterung in seiner Stimme, wenn er von seinem Handwerk erzählt. Der Glanz in seinen Augen. Und sein unerschöpfliches Fachwissen beweisen seine Liebe zum Beruf. Der älteste Schuh zählt 5.500 Jahre und wurde 2010 bei Ausgrabungsarbeiten in Armenien gefunden. Rolf Rainer schwärmt: „In Grundzügen hat sich nicht so viel geändert beim Schuhbau. Er beginnt mit der Vermessung der Füße. Der Kunde stellt sich auf eine Blaupause. Ein Abdruck seiner Füße entsteht. Dieser gibt Aufschluss über die Symmetrie der Zehen, den Umfang des Fußballens und der Art der Fußwölbung. Die Höhe des Spanns wird vermessen.“ Diese Daten sendet Rainer, zeitgemäß auf elektronischem Wege, an seinen Leistenbauer. „Fertigung des Leistens nach Trittspur. So nennt sich dieses von mir bevorzugte Verfahren. Hierbei wird ein Modell des Fußes aus einem Holzblock gefräst. Der fertige Leisten stellt den Fuß des Kunden nach.

Um den Leisten herum wird dann nach und nach der Schuh gebaut. Dies sind viele, sehr komplexe Vorgänge. Darüber lassen sich Bücher schreiben“, so
der Fachmann. Etwa drei Monate später erfreut sich der Kunde an seinem neuen Paar Maßschuhe. Der Preis? Je nach Leder und Verarbeitungsaufwand ab 1.500 Euro. Teuer? „Nein“, sagt Rolf Rainer, „die Schuhe können Sie gut und gerne zehn Jahre tragen, dann reparieren lassen und die Tragezeit damit verdoppeln. Nachhaltig trifft es eher.“

Leisten für Maßschuhe
Ein Himmel voller Leisten (Foto: Manfred Falk)

Wie sehen Sie die Zukunft Ihrer Zunft, Herr Rainer?

Rolf Rainer ist ein Mensch, der über den Fortbestand seines Handwerks nachdenkt. Und mit ihm andere aktive SchuhmacherInnen. „Mitte Juni 2020 haben wir Maßschuhmachermeister im Rahmen einer Telefonkonferenz unter dem Stichwort ‚Schuhkunft‘ unsere Einschätzung zur aktuellen Situation abgegeben. Wir wollen auf soziale und ökologische Probleme hinweisen, die entlang der Wertschöpfungskette der Schuhproduktion entstehen. Wir streben mehr Nachhaltigkeit bei der Produktion an und fordern von den Produzenten der Massenwaren die Aufgabe einer restriktiven Ersatzteilpolitik. Oft fehlt der Marktzugang zu Ersatzsohlen. Bei den Verbrauchern haben wir ein gesteigertes Interesse an nachhaltig produzierten Schuhen festgestellt. Wir vermitteln unseren Kunden jetzt, dass Qualitätsschuhe ihren Preis haben und nicht mit Billigschuhen vergleichbar sind. Beim Schuhmacherhandwerk ist es nicht anders als bei der Fleischproduktion: Qualität braucht auch ein gewisses
Preisniveau, sonst kann die Ware am Markt nicht bestehen. Das Fleisch betreffend kommt die Nachricht gerade in den Köpfen der Verbraucher an.“

Fazit: Der Schuh drückt nicht in jedem Fall

Das Schuhmacherhandwerk ist bedroht. Punkt. Doch solange es Menschen wie Rolf Rainer und Karina Ranft gibt, ist Zukunftsangst nicht nötig. Probleme angehen und zeitgemäße Lösungen finden, das ist die Maxime der beiden Rheinländer. Alte Zunft geht neue Wege, ohne die traditionellen Werte zu verleugnen. Auch und gerade in pandemischen Zeiten.

Atelier Karina Ranft
Atelier Karina Ranft (Foto: Manfred Falk)
Schuhmacherei Rolf Rainer
Schuhmacherei Rolf Rainer (Foto: Manfred Falk)

So verlassen die Kunden und Besucher die Läden von Karina Ranft und Rolf Rainer voller Zuversicht, die beiden Maßschuhmacher auch künftig dort anzutreffen.

Rolf Rainer finden Sie in Mettmann und im Netz.

Karina Ranft in Düsseldorf und auf facebook.

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